Wir hassen kleine, langweilige Mädchen, die sich inszenieren. Es steckt ja schließlich doch nie etwas dahinter. Das finden wir alle. S., A.. Ich sowieso.
Auch wenn wir vielleicht selbst mal mit so einem kleinen Mädchen-Verschnitt zusammen waren. Egal.
Naja. Eigentlich hassen wir euch nicht. Wir achten euch bloß nicht. Denn es ist ja doch alles nur Fassade. Was soll der ganze Ranz?
Steht doch endlich mal zu eurer Normalität und lasst uns in Frieden. Oder auch nicht.
Bla bla. Je nach dem. Ski fahren jeden falls ohne Schal. Und bitte. Bitte.
Hört auf euch selbst zu inszenieren, wir sind es Leid. Diese Verleumdung.
Jur. : Verleumdung: §187 StBG : Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürden oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Vielleicht ist Verleumdung wider besseres Wissen. In unserem Fall. Ist die Person, die sich selbst verleudmet, nicht ohnehin im Wissen über ihre Normalität?
In jedem Falle. Kochet Tomatensoße mit Kapern.
Guten Abend.
--- Zeitgeschehensreflexionen im Wirrwarr der Lebensfluten
Donnerstag, 16. Februar 2012
Mittwoch, 8. Februar 2012
Samstag, 28. Januar 2012
Berge versetzen.
Ich möchte Berge versetzen.
Es existiert ein Berg, unerreichbar für mich, weil er umrandet ist von einem tiefen Urwald mit giftigen Spinnen und blutrünstigen Löwen.
Am liebsten möchte ich den Urwald roden, abbrennen samt all seinen Bewohnern, sie alle sollen verschwinden und mir den Weg frei machen.
Dann könnte ich den Berg erreichen.
Aber der Berg ist unerreichbar. Denn.
Mir fehlt nicht nur das nötige Benzin und ein gutes Feuerzeug, nein, selbst wenn ich im Besitze all dieser Hilfsmittel wäre, so würde mir dennoch der Glaube an das Feuer fehlen.
Wenn man an etwas nicht glaubt, dann kann es auch nicht real werden.
Ich würde also vielleicht den ganzen Wald mit Benzin begießen, und dann würde ich ein Feuerzeug nach dem anderen in die Lache werfen, doch die Flammen würden niemals anfangen, zu züngeln.
Wäre es nun aber sinnvoll, den Berg zu versetzen? An einem anderen Standort verlöre er vielleicht all seinen Glanz, seine Anmut, seine Energie.
Fernab vom Ort seiner eigenen Bestimmung, entrückt durch Energie von außen, würde er nach und nach zerfallen.
All das ist nicht rund. Nicht in sich geschlossen, vorne und hinten passen überhaupt nicht zusammen.
Berge versetzen? Und dann doch lieber den Urwald roden. Dann ist der Berg doch gar nicht versetzt. Versetzen ist entfremden und die Zerstörung der Authentizität. Verwundung.
Ich bin doch sowieso ein Ostseekind. Hamburger Dirn. Was will ich denn nur in den Bergen?
Meine Orientierung ist futsch.
Und ich bin konfus. Nicht Konfuzius. Konfus.
Zum Abschluss eines Wirrwarrs, das eines Abschlusses eigentlich gar nicht genügt, wenigstens die Melodie des Berges, denn für denjenigen, der den Berg niemals erreichen wird, ist der Gedanke an den Berg das größte Glück. Der Gedanke muss genügen.
Und Konfuzius sagt zum Thema Genügsamkeit:
"Das Wasser nimmt nicht mehr Platz ein, als es wirklich bedarf. So gleicht es der Mäßigung."
Und in meinem Fall bedarf es nur dem Gedanken, denn der Berg selbst ist eigentlich nur ein Wegweiser in die schönste, ungewöhnlichste Natur, von der ich noch nicht einmal zu denken wagen möchte.
Diese Natur existiert bereits und wartet auf die Entdeckung zur rechten Zeit.
Berge versetzen macht keinen Sinn. Berge versetzt man nicht.
Es existiert ein Berg, unerreichbar für mich, weil er umrandet ist von einem tiefen Urwald mit giftigen Spinnen und blutrünstigen Löwen.
Am liebsten möchte ich den Urwald roden, abbrennen samt all seinen Bewohnern, sie alle sollen verschwinden und mir den Weg frei machen.
Dann könnte ich den Berg erreichen.
Aber der Berg ist unerreichbar. Denn.
Mir fehlt nicht nur das nötige Benzin und ein gutes Feuerzeug, nein, selbst wenn ich im Besitze all dieser Hilfsmittel wäre, so würde mir dennoch der Glaube an das Feuer fehlen.
Wenn man an etwas nicht glaubt, dann kann es auch nicht real werden.
Ich würde also vielleicht den ganzen Wald mit Benzin begießen, und dann würde ich ein Feuerzeug nach dem anderen in die Lache werfen, doch die Flammen würden niemals anfangen, zu züngeln.
Wäre es nun aber sinnvoll, den Berg zu versetzen? An einem anderen Standort verlöre er vielleicht all seinen Glanz, seine Anmut, seine Energie.
Fernab vom Ort seiner eigenen Bestimmung, entrückt durch Energie von außen, würde er nach und nach zerfallen.
All das ist nicht rund. Nicht in sich geschlossen, vorne und hinten passen überhaupt nicht zusammen.
Berge versetzen? Und dann doch lieber den Urwald roden. Dann ist der Berg doch gar nicht versetzt. Versetzen ist entfremden und die Zerstörung der Authentizität. Verwundung.
Ich bin doch sowieso ein Ostseekind. Hamburger Dirn. Was will ich denn nur in den Bergen?
Meine Orientierung ist futsch.
Und ich bin konfus. Nicht Konfuzius. Konfus.
Zum Abschluss eines Wirrwarrs, das eines Abschlusses eigentlich gar nicht genügt, wenigstens die Melodie des Berges, denn für denjenigen, der den Berg niemals erreichen wird, ist der Gedanke an den Berg das größte Glück. Der Gedanke muss genügen.
Und Konfuzius sagt zum Thema Genügsamkeit:
"Das Wasser nimmt nicht mehr Platz ein, als es wirklich bedarf. So gleicht es der Mäßigung."
Und in meinem Fall bedarf es nur dem Gedanken, denn der Berg selbst ist eigentlich nur ein Wegweiser in die schönste, ungewöhnlichste Natur, von der ich noch nicht einmal zu denken wagen möchte.
Diese Natur existiert bereits und wartet auf die Entdeckung zur rechten Zeit.
Berge versetzen macht keinen Sinn. Berge versetzt man nicht.
Mittwoch, 11. Januar 2012
Zeitgeistsausschnitt
Auch Karl Lagerfeld macht sich seine Gedanken.
"Fast wie Heine in seinem Pariser Exil nimmt sich der Modeschöpfer die Freiheit, die Affäre gleichzeitig zu mythisieren und zu veralbern. " (FAZ)
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Samstag, 7. Januar 2012
Das Mysterium der Schlauchfiguren
Sie sind mitunter böse, sie sind teilweise sogar Kunst und mit am 12. Mai hoffentlich gut gewillt.
via reform.lt
Dienstag, 13. Dezember 2011
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