--- Zeitgeschehensreflexionen im Wirrwarr der Lebensfluten
Donnerstag, 12. Mai 2011
Für alle, die es noch nicht bemerkt haben: Es ist Sommer!
Und ich rede vom Wetter.
Im Übrigen bin ich derzeit nicht sonderlich wortgewandt.
Mein Kopf ist so leer. Gnégnégné, j'ai mal aux pieds.
"So in the desert I looked hard for an oasis,
but all I could find was a dead camel in pieces.
And I got scared, I tried to lure him back,
I whispered 'stay just a little more'.
But now I am grateful to the camel,
cause all he could do was run, run, run,
and so I knew for sure."
Ohne Witz, ohne Ines und Marcel wäre Twitter doch trauriger. Ich hätte gerne, dass vor allem Ines mal ganz reich wird, sich alle Rohrbrüche und Schuhe bezahlen kann und ein intellektueller Gast einer zukünftigen Talkshow wird.
Ich liebe Talkshows. (Die aus dem Regionalfernsehen Freitag abends, die mein ich)
Neue Inspirationsquellen, Kritiker und Andersdenker und Sarkasten braucht das Land.
Aber Alles in Allem wollen wir den ganzen Kram nicht überbewerten, nicht wahr.