--- Zeitgeschehensreflexionen im Wirrwarr der Lebensfluten

Samstag, 23. Juli 2011

Let the clocks be reset and the pendulums held

Cause there is nothing at all except the space in between.


Due to lack of interest, tomorrow is cancelled.


Let it never be said, the romance is dead.


Ohne Musik, die beste Droge der Welt, wären sie depressiv.


Und wenn es funktioniert, ist es fantastisch.


Broken Bones and two months clean.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Das Streben

Das Streben

Wenn ich mutiger bin
als ich bin
beschließe ich immer
stärker zu sein
als ich bin
und freier von Zweifeln
und überhaupt
freier zu sein
als ich bin
und vernünftiger
als ich bin
und weniger traurig.

Ob das der Grund ist
warum ich jetzt fast nie mehr
freier und stärker
und mutiger bin
als ich bin?

Erich Fried

Samstag, 9. Juli 2011

Inkohärenz

Wie öfters mal, wenn ich mich für etwas entscheide, folgt auf diese Entscheidung die Gegenentscheidung, deshalb hier, gegen meine eigentliche Intention, dem Internet den Rücken zu kehren, tolle Photographien, die ich auf DazedDigital gefunden habe.
Aber vielleicht liegt grade in dem Nichtwollen das Entdecken. Und noch einmal Tschüss, bis unbestimmt.

Siesta

Internet ist fürchterlich zeitfressend.
Ich bin erstmal weg. Nächste Woche ist das Melt!.
Tschüss.
photo via thesartorialist.blogspot.com

Donnerstag, 7. Juli 2011

Montag, 4. Juli 2011

Fusioniert.


























via fusion-festival.de

La Liberación

Juhu, juhu #2.
CSS releast bald ein neues Album. "La Liberación" (ich habe einen Freund, der könnte das perfekt aussprechen. Ebenso, wie er wunderbar "Il Duomo" sagen kann. Ich höre es vor meinem inneren Ohr. Egal.) wird am 22. August erscheinen. JUHU! Kein wunder, dass an diesem Tag noch Löwe ist, für Jungfrau wärs zu schade, hahaha.
Ich freu mich so! Und außerdem seh' ich sie bald auf Tour, juhu, juhu!
La Liberación!

Sonntag, 3. Juli 2011

Ich bin übrigens wahnsinnig traurig, dass ich dieses Jahr die Fusion misse. Welch großer Verlust, ein Glück hatte ich ohnehin eine Prüfung dieses Wochenende.

Juhu, juhu.

Nun hab ich endlich mal wieder was gefunden, was ich richtig super finde.

Et voilà:


























Photographien von Nadirah Zakariya bei DazedDigital und oh - wunderbar, fabelhaft, ohnmächtig, irgendwie.
Ich wär ja auch manchmal gern ohnmächtig.
Keine skandinavische Bank, kein gemobbter Mörder aus Hilflosigkeit, kein pseudogestresster Arbeitsloser.
Keine Gedanken, keine Stimmen unter Wasser, Meditation.
Gedankenwirrwarr, Nervosität, Träume & Schäume.
Urlaub. Zukunft, Vergangenheit, Jetzt.
Blablabla.
Musik.
Musik, Musik, Musik.
Leben.

Samstag, 2. Juli 2011

Oh-so-true.






































Die Menschen haben immer alle Angst, sie würden Zeit verlieren.
Mit 18 das Abitur, danach so schnell wie möglich an die Universität, Bachelor und Master und dann, mit 23, rein in den Beruf. 25, man bist du spät dran.
Am liebsten so schnell wie möglich erfolgreich im Job, verbeamtet, noch besser,
das Stichwort ist Sicherheit.
Familie, Kinder ab Ende 20, die Uhr tickt. Haus, Auto, Urlaub.
Prestige.
Stress.
Zwänge.

Burnout?

Und sowas will sich Leben nennen?

1. Immer mit der Ruhe.
2. Kinder kann man auch noch mit Ende 30 kriegen.
3. Wer immer nur gerade aus geht, sieht herzlich wenig von der Welt.
4. Tildas Rat zu Herzen nehmen.
5. Entspannt bleiben. Durchatmen. Keine Ängste haben. (Beziehungsweise: Frei von Ängsten sein, Negationen versteht das Unterbewusstsein gar nicht.)

photo via famos-blog.tumblr.com