--- Zeitgeschehensreflexionen im Wirrwarr der Lebensfluten

Dienstag, 31. Mai 2011

Freitag, 20. Mai 2011

Kiss of life!

Kiss of life

I know you think it´s over
Staring out onto the sea

Could you wave goodbye to sun?
The sea the stars the waves the tide?
The wails inside that life has died.
But all you need is a kiss of life.

Could you wave goodbye to sun?
Staring out onto the sea.


Kiss of life.


 - Friendly Fires








Kabutar - doppelt inspiriert.


via kabutaram.blogspot.com



Alter. Charisma.










































































via hedislimane.com

We Have Band

Oh-so-Scandinavic.






































via thesartorialist.blogspot.com

Donnerstag, 19. Mai 2011

Uaaar. Merde!

Entdeckt. Wunderbare Fotos von Hedi!
Ohlàlà!
Ganz schnell teilen. Bloggen ist bei mir derzeit wie Ebbe und Flut, entweder das Meer ist da, oder man sieht es überhaupt nicht.
Anyway:
Hedi!






























Rückwärts durch Glasscheiben fallen, den Kopf ausschalten.
In die Zeitlosigkeit eintauchen.
Im Wasser treiben.
Unter Wasser treiben.

Warten.

Und beim Auftauchen die Luft umso mehr zu schätzen wissen.


photos via hedislimane.com


La mer me manque. Deuxième partie.





























via hedislimane.com

Julia Saner

In Cannes.






































Dieses Kleid ist wunderbar. Mit dezentem Schmuck, bitte! Hat Julia gut gemacht.

via garancedore.fr

Schwierig.



















































Schwierig.
Schwierig.
Schwierig.

huskmagazine.de
Phytoplankton spielt eine der wichtigsten Rollen in unserem Klima.

Skater.






































via reform.lt

Dienstag, 17. Mai 2011

Actually...

Just to let you know and because good photos should be shared.
Enjoy.





























via myignorantyouth.blogspot.com

Eugène Delacroix






































Schrieb heute einen Essai über Delacroix. Habe mich in den Künsten der Schwafelei selbst übertroffen. Hatte auch noch Glück dabei.

Dieses Selbstportrait erinnert mich so ungemein an jemanden, dass es unglaublich ist. Fast wie eine Inkarnation.
Etwaige Interne können vielleicht sogar wissen, wen ich meine. Aber nur etwaige Interne. Wirklich nur die.

Ein Glück ist die große Schwafelei bald vorbei. Worte werden ja ohnehin überbewertet.
Sowas kann man dann lieber in Büchern ausleben. Mit etwaigen Themen. Solche Themen müssen aber geeignet sein. Und möglichst tragisch. Tragik ist einfach Leidträger Nummer Eins.
Man muss aber nicht zwangsläufig leiden, wenn man ein Buch schreiben will. Aber man kann. Manchmal ist es sogar zweckmäßig. Aber das schlimmste Leid sollte einem doch erspart bleiben. Lieber kein größtes Leid und kein größtes Buch als andersrum.

Übrigens las ich letztens, das laut irgendeiner Studie (wahrscheinlich wurde sie in den USA geführt) 4% der Befragten lieber blind wären als dick.
Wer wäre denn bitte lieber blind als dick? Wie kann man nur so undankbar sein für eine Gabe, die so essentiell, so wunderbar ist? Gegen nichts würde ich einen meiner 6 Sinne eintauschen. (Ja, ich habe einen sechsten Sinn. Hat nicht jeder.)

Portrait via Wikipedia

Montag, 16. Mai 2011

Norwegian Wood.




Ich war Samstag im Kino, "La Ballade de l'Impossible" - Norwegian Wood gab es! Wunderbarer Film, kann ich nur empfehlen, Haruki Murakami ist wunderbar.

Man merkt dem Film sein Ursprungsland übrigens an, der Film ist sehr ruhig, die einzelnen Einstellungen werden länger beibehalten,
aber im Grunde genommen bin ich kein besonders spezialisierter Filmkritiker, ich fand ihn einfach gut.

Habe ihn übrigens in der Originalversion gesehen, das war eine gute Entscheidung, mit Untertitel ist das auch ganz problemfrei.

Fühle mich immernoch ein bisschen in die 70er Jahre versetzt.

Und Haruki Murakami ist wunderbar. Solltet ihr alle mal lesen, lesen ist ja ohnehin unabdingbar und essentiell. Ebenso wie Phytoplankton.


Phytoplankton

via treehugger.com

Samstag, 14. Mai 2011

HH #2


Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bilde etwas, was in uns selber sitzt. Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf.
- Hermann Hesse, Demian

weil er so ein "schlaues Kerlchen" ist.

Hermann Hesse


Stufen 

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend 
dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe 
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend 
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern 
es muß das Herz bei jedem Lebensrufe 
bereit zum Abschied sein und Neubeginne 
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern 
in andre, neue Bindungen zu geben 
und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne 
der uns beschützt und der uns hilft zu leben 
wir wollen heiter Raum um Raum durchschreiten 
an keinem wie an einer Heimat hängen 
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen 
er will Stuf' um Stuf' uns heben, weiten 
kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise 
und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen 
nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise 
mag lähmender Gewöhnung sich entraffen 
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde 
uns neuen Räumen jung entgegensenden 
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden 
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde. 
- Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel

Donnerstag, 12. Mai 2011

Gnégnégné.






































via baubauhaus.com
Für alle, die es noch nicht bemerkt haben: Es ist Sommer!
Und ich rede vom Wetter.
Im Übrigen bin ich derzeit nicht sonderlich wortgewandt.
Mein Kopf ist so leer. Gnégnégné, j'ai mal aux pieds.

via yvanrodic.com

Stummes Wasser.





























Abtauchen und Ruhe.

via dazeddigital.com

Dienstag, 10. Mai 2011

Mate, Mate, Mate.






































Ein wunderbares Getränk.
Desweiteren:
"I like boring things..." - Andy Warhol.

Auf bald, folks.

Sonntag, 8. Mai 2011

Ein Dank all den Kamelkandidaten und -kandidatinnen.

"So in the desert I looked hard for an oasis,
but all I could find was a dead camel in pieces.
And I got scared, I tried to lure him back,
I whispered 'stay just a little more'.

But now I am grateful to the camel,
cause all he could do was run, run, run,
and so I knew for sure."

- frei nach the Dø

Samstag, 7. Mai 2011

Das Twitterstatement

Ohne Witz, ohne Ines und Marcel wäre Twitter doch trauriger. Ich hätte gerne, dass vor allem Ines mal ganz reich wird, sich alle Rohrbrüche und Schuhe bezahlen kann und ein intellektueller Gast einer zukünftigen Talkshow wird.

Ich liebe Talkshows. (Die aus dem Regionalfernsehen Freitag abends, die mein ich)

Neue Inspirationsquellen, Kritiker und Andersdenker und Sarkasten braucht das Land.

Aber Alles in Allem wollen wir den ganzen Kram nicht überbewerten, nicht wahr.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Studiosus

hedislimane.com



Die Eloquenz will genährt werden. In jedem Fall ist lesen fein.
Und die Examen warten schon.
Auf bald.

Dienstag, 3. Mai 2011

La Fourmi

Fourmi fourmi
mini minuscule
semis de virgules
demie de demie
remue ton mil
ton brin a pilule
menue miette nulle
fourmi fourmi
minime ténue
noire goutte acide
de prudente antenne
le soir te dilue
dans la terre avide
les herbes s'éteignent.

- Jacques Roubaud

via google