--- Zeitgeschehensreflexionen im Wirrwarr der Lebensfluten

Dienstag, 18. Dezember 2012

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche euch frohe Weihnachten und hier habe ich noch ein schönes, passendes Lied. <3 br="br" nbsp="nbsp">

Dienstag, 30. Oktober 2012

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"Träumen ist ein Eingestehen der Notwendigkeit zu leben; das wirkliche Leben wird durch das unwirkliche ersetzt als Ausgleich für den unbezähmbaren Lebenswillen." - Fernando Pessoa

Montag, 29. Oktober 2012

Fernando, my love.

"Nachdem ich gesehen habe, wie geistig klar und logisch stimmig manche Verrückte vor sich und anderen ihre wirren Vorstellungen rechtfertigen, kann ich mir der Klarheit meiner Geistesklarheit nie mehr gewiß sein." - Fernando Pessoa

Montag, 17. September 2012

von Geschehnissen und Beobachtungen...

Weil ich ein so tolles Projekt habe, an dem ich arbeite, es aber nicht schaffe, daran weiterzuarbeiten, prokrastiniere ich und habe einen edelfiesen Tumblr geschaffen. Der Tumblr ist wunderbar, mein Projekt, von dem ich zur richtigen Zeit und am richtigen Ort noch sprechen werde, nun aber erstmal nur träume, dümpelt derweil vor sich hin und weint.
Ich weine auch, aber das mit der Prokrastination ist nunmal so ein Phänomen, das bipolare Stimmungserscheinungen mit sich bringt. Leid, oh Leid, du Luxusproblem.


COME VISIT!

Don't miss it. It's lovely.


Ansonsten noch von meiner Beobachtung des Tages. Marcel Wichmann hat für Ines Kuchler einen eigenen Blogpost verfasst. Er ist sehr liebevoll, formvollendet und mit einen kleinen Pfiff Amüsement ein Muss für jeden eingeweihten. ---> Seht selbst. Hier.

Montag, 3. September 2012

Frank Stöckel.

Weil irgendwie die ganze Welt nach Frank Stöckel sucht. Bei Google. Den kann man übrigens auch kaufen. Bei Lumas. Ist fantastisch. Go go go, folks, kurbelt mal die Wirtschaft an! Ich zähl auf euch! xoxo, eure Effi

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via haw-lin.com

Donnerstag, 12. Juli 2012

Mittwoch, 27. Juni 2012

Fusionieren.

Twitter. Letztens hatte ich auf einmal urplötzlich 170 Follower, obwohl ich sonst immer nur bei 30 rumdümpelte, und bei diesen 30 handelte es sich auch fast ausschließlich um irgendwelche Fake-Werbe-Accounts.
Nun verliere ich sukzessive immer mehr Mitglieder dieser erscheinungsartigen Pseudoherde und irgendwie stimmt mich das tendenziell traurig.

Und genau diese Tatsachen macht mich noch trauriger.

Deswegen entferne ich mich auch morgen so weit es geht vom Internet.

Ich werde die Fusion besuchen. AUFREGUNG pur!

Außerdem geht es mir aber ein bisschen wie Charles Bukowski. Ich fühle mich manchmal so fremd. Fremd meinen Mitmenschen gegenüber. Woran das liegt, weiß ich noch nicht genau, denn ich sehe oder erkenne nichts Konkretes, das mich von ebendiesen unterscheidet.

via lecieldeparis.tumblr.com






































Ich wünsche mir, dass es bald etwas gibt, dass mich vielleicht doch von meinen Mitmenschen differieren lässt; das mir eine physische Distanz schafft, ein Gegenstand, ein Symbol. Ich brauche ein Symbol.
Daran werde ich in nächster Zeit arbeiten. Hart arbeiten. So hart ich kann, zumindest. Hart arbeiten bedeutet für mich bis jetzt allerdings, mir 2 Stunden vor dem zu-Bett-gehen abzuknapsen, um noch einmal das am darauffolgenden Tag abverlangte zu wiederholen. Ich zeichne mich aus, so würde ich mal statieren, durch Faulheit. In der Faulheit liegt eine meiner größten Stärken. Diese Faulheit ist allerdings im meinigen Falle gepaart mit unglaublichem Ehrgeiz, weswegen ich mich auch öfter in inneren Konflikten befinde, die mich, so habe ich manchmal das Gefühl, noch an den Rande des Wahnsinns treiben werden.

Wie dem auch sei, ab morgen erstmal für 4 Tage kein Denken mehr, das ist sowieso viel mehr Zen als dieses ganze pseudo-intellektuelle Geschwafel hier von mir, dafür Wein und viel, viel Tanz!


Meine Damen, meine Herren. Ich wünsche Ihnen erlebnisreiche Träumereien und einen großen Batzen Konfetti.

Sonntag, 10. Juni 2012

Spiegelhäuser.


Reflexion ist ja immer gut, und mitten in der Natur umso faszinierender.

Gefällt.

Das Licht auf Bild 3 ist am mystischsten.

via ignant.de

Sonntag, 3. Juni 2012

Mark Twain

"Keep away from people who try to belittle your ambitions. Small people always do that, but the really great make you feel that you, too, can become great.”

Montag, 14. Mai 2012

Ostsee





Endlich bin ich wieder zurück in der Heimat!
Ostsee, Ostsee, Ostsee!
Und Donnerstag geht's dann sogar noch zur Nordsee, Sylt wartet auf mich!
Besonderer Stolz gilt meiner neuen Kettenkonstruktion, bei der ich die Steine auswechseln kann! Ich will zur Zeit Vierecke!

Mittwoch hol ich mir dann meine Achatkette vom Goldschmied ab! Mal sehen, ob's so wird, wie ich es will!
Ich bin jetzt nämlich in meiner Schmuck-Konstruier-Phase!

Jeah!

Jeah, Baby!

Das Melt! ist ausverkauft! Und ich hab natürlich Tickets! Jeah, Baby!

Bald geht die langersehnte Festivalsaison wieder los, die Fusion gibt den Auftakt, die Rakete hebt ab!

VORFREUDE total!

Donnerstag, 19. April 2012

Die Nachtigall. Das Eichhorn.

Ach, Willi, hörst Du die Nachtigall, hörst Du Ihren süßlich, zärtlich, klagenden Ton?
Was sagst Du: das ist gar keine Nachtigall, das ist nur eine Autohupe? Ooch, schade!
Du, Willi, der Mond, der Freund aller Liebenden, sieht jetzt unser junges Glück;
meinst Du, ob er sich freut?
Was, der ist über 348.000 Kilometer, von der Erde entfernt, und kann uns gar nicht sehen? Das ist aber sehr bedauerlich!
Willi; eben war es mir, als ob der kleine Gott Amor persönlich, hinter der großen Buche hervorgelugt hätte, hmm, dort huscht er vorbei. Waas, Du sagst, das war nur ein Eichhörnchen; ooch Willi, ihr Männer habt nicht für’n Sechser Phantasie!!


- Ilse Werner

Samstag, 10. März 2012

Why do the good girls always want the bad boys?

Wanted and adored by attractive women
Bountiful selection at your discretion
I know I'm diving into my own destruction

So why do we choose the boys that are naughty?
I don't fit in so why do you want me?
And I know I can't tame you...but I just keep trying

'Cause I love to wash in your old bathwater
Love to think that you couldn't love another
I'm on your list with all your other women. - No Doubt.


Response: Struggle to find your right way.

(Heute Abend mal wieder hellstens erleuchtet.)

Sonntag, 4. März 2012

Blicke.

Blicke geben so viele Auskünfte über einen Menschen. Wir sehen nicht nur durch unsere Augen, wir sehen auch in Augen. Manchmal sehen wir in Augen die Welt.















via hedislimane.com

Dienstag, 28. Februar 2012

Gerhard Richter

Am Wochenende werde ich mir die Richter Ausstellung, die derzeit und noch bis irgendwann im Mai in Berlin ist, ansehen. Ich glaube, es wird mir gefallen.
Berlin ist sehr facettenreich. Satzstrukturen dürfen bei Bedarf auch einfältig sein.



























via gerhard-richter.com

Donnerstag, 16. Februar 2012

Statement

Wir hassen kleine, langweilige Mädchen, die sich inszenieren. Es steckt ja schließlich doch nie etwas dahinter. Das finden wir alle. S., A.. Ich sowieso.
Auch wenn wir vielleicht selbst mal mit so einem kleinen Mädchen-Verschnitt zusammen waren. Egal.

Naja. Eigentlich hassen wir euch nicht. Wir achten euch bloß nicht. Denn es ist ja doch alles nur Fassade. Was soll der ganze Ranz?

Steht doch endlich mal zu eurer Normalität und lasst uns in Frieden. Oder auch nicht.
Bla bla. Je nach dem. Ski fahren jeden falls ohne Schal. Und bitte. Bitte.

Hört auf euch selbst zu inszenieren, wir sind es Leid. Diese Verleumdung.

Jur. : Verleumdung: §187 StBG : Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürden oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Vielleicht ist Verleumdung wider besseres Wissen. In unserem Fall. Ist die Person, die sich selbst verleudmet, nicht ohnehin im Wissen über ihre Normalität?


In jedem Falle. Kochet Tomatensoße mit Kapern.



Guten Abend.

Samstag, 28. Januar 2012

Berge versetzen.

Ich möchte Berge versetzen.

Es existiert ein Berg, unerreichbar für mich, weil er umrandet ist von einem tiefen Urwald mit giftigen Spinnen und blutrünstigen Löwen.
Am liebsten möchte ich den Urwald roden, abbrennen samt all seinen Bewohnern, sie alle sollen verschwinden und mir den Weg frei machen.
Dann könnte ich den Berg erreichen.
Aber der Berg ist unerreichbar. Denn.
Mir fehlt nicht nur das nötige Benzin und ein gutes Feuerzeug, nein, selbst wenn ich im Besitze all dieser Hilfsmittel wäre, so würde mir dennoch der Glaube an das Feuer fehlen.
Wenn man an etwas nicht glaubt, dann kann es auch nicht real werden.
Ich würde also vielleicht den ganzen Wald mit Benzin begießen, und dann würde ich ein Feuerzeug nach dem anderen in die Lache werfen, doch die Flammen würden niemals anfangen, zu züngeln.

Wäre es nun aber sinnvoll, den Berg zu versetzen? An einem anderen Standort verlöre er vielleicht all seinen Glanz, seine Anmut, seine Energie.
Fernab vom Ort seiner eigenen Bestimmung, entrückt durch Energie von außen, würde er nach und nach zerfallen.




All das ist nicht rund. Nicht in sich geschlossen, vorne und hinten passen überhaupt nicht zusammen.
Berge versetzen? Und dann doch lieber den Urwald roden. Dann ist der Berg doch gar nicht versetzt. Versetzen ist entfremden und die Zerstörung der Authentizität. Verwundung.

Ich bin doch sowieso ein Ostseekind. Hamburger Dirn. Was will ich denn nur in den Bergen?

Meine Orientierung ist futsch.
Und ich bin konfus. Nicht Konfuzius. Konfus.

Zum Abschluss eines Wirrwarrs, das eines Abschlusses eigentlich gar nicht genügt, wenigstens die Melodie des Berges, denn für denjenigen, der den Berg niemals erreichen wird, ist der Gedanke an den Berg das größte Glück. Der Gedanke muss genügen.

Und Konfuzius sagt zum Thema Genügsamkeit:
"Das Wasser nimmt nicht mehr Platz ein, als es wirklich bedarf. So gleicht es der Mäßigung."

Und in meinem Fall bedarf es nur dem Gedanken, denn der Berg selbst ist eigentlich nur ein Wegweiser in die schönste, ungewöhnlichste Natur, von der ich noch nicht einmal zu denken wagen möchte.
Diese Natur existiert bereits und wartet auf die Entdeckung zur rechten Zeit.





Berge versetzen macht keinen Sinn. Berge versetzt man nicht.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Zeitgeistsausschnitt

Auch Karl Lagerfeld macht sich seine Gedanken.
"Fast wie Heine in seinem Pariser Exil nimmt sich der Modeschöpfer die Freiheit, die Affäre gleichzeitig zu mythisieren und zu veralbern. " (FAZ)

Gefällt.

Samstag, 7. Januar 2012

Das Mysterium der Schlauchfiguren





























Sie sind mitunter böse, sie sind teilweise sogar Kunst und mit am 12. Mai hoffentlich gut gewillt.

via reform.lt